Pressemitteilungen allgemein
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Pressemitteilung der BI Kleinmachnow
Aktenfund belegt Mitwisserschaft der Politik seit 1994
Pressemitteilungen der BI Stahnsdorf
17.02.2011: Pressemitteilung der BI Stahnsdorf - Bürgerinitiative „Stahnsdorf gegen Fluglärm“ 17.02.2011
"Wutbürger! Stahnsdorf - kein Drehkreuz des BBI!
Die neu von der Deutschen Flugsicherung am Montag präsentierten Routenvorschläge für Abflüge vom BBI sehen ernsthaft vor, die nach Skandinavien, Osteuropa und Asien fliegenden Maschinen ab Ludwigsfelde nach Norden zwischen Zehlendorf und Potsdam hindurch über den Wannsee zu leiten – also direkt über Stahnsdorf mit all seinen Ortsteilen Güterfelde, Kienwerder, Sputendorf und Schenkenhorst hinweg!
Geschätzte 100 Maschinen täglich in 2000 m Höhe!
Ein grausames Szenario, gegen das sich die Bürgerinitiative „Stahnsdorf gegen Fluglärm“ vehement zur Wehr setzen wird, damit Stahnsdorf nicht zum westlichen Drehkreuz des BBI am Himmel mutiert.
Das Vertrauen der Stahnsdorfer in die Worte der Politiker ist gänzlich dahin. Wie soll man die Aussagekraft einer Stellungnahme der Bundeskanzlerin - der obersten Dienstherrin der Deutschen Flugsicherung - deuten, wenn die Behörde diese Worte ignoriert und schon zwei Tage später gegenteilige Präsentationen abgibt?
Aus den Erfahrungen der letzten Monate, wie mit dem Vertrauensschutz der Bürger seitens der politischen Entscheider umgesprungen wurde und wird, entwickelt sich in der Bürgerinitiative zunehmend ein mächtiger Zorn.
Es wird immer sichtbarer: der BBI am Standort Schönefeld ist ein Projekt von Theoretikern und Lobbyisten, die sich über gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung mit einem süffisanten Lächeln hinwegsetzen und mit einem Federstrich in einer Zeichnung ein weites Areal neu und freudig verlärmen.
Die Bürger Stahnsdorfs werden die Folgen dieser Standort-Fehlentscheidung nicht hinnehmen: Der BBI ist in Schönefeld als regionaler Flughafen für Berlin und Brandenburg geplant und genehmigt worden. Ein interkontinentales Drehkreuz für den weltweiten Passagier- und Frachtverkehr kann nur in Sperenberg betrieben werden. Dies wissen verantwortungsvolle Politiker auch und sollten diesen Weg einschlagen, um ihr großes Ziel, massive neue Betroffenheiten im gesamten südlichen Berliner Umland zu vermeiden, zu erfüllen.
BI „Stahnsdorf gegen Fluglärm“
Die Sprecher: Matthias Piaszinski - Christine Dunkel - Klaus Eichkorn
www.FluglaermBBI.de"
Alle Pressemitteilungen der BI "Weg mit Flugrouten über Kleinmachnow" unter:
z.B.
Pressemitteilung (73/11) der BI Kleinmachnow vom 10.05.2011: DFS beharrt starrsinnig auf Kapazitätsmaximierung
Pressemitteilung (78/11) der BI Kleinmachnow vom 04.06.2011 :Geheime Absprachen vor Leipzig-Prozess - Verkehrsministerium und DFS unter einer Decke
27.03.2011 Pressemitteilung der BI Lichtenrade/Mahlow-Nord:
"Fluglärm-Gegner warten mit Spannung auf neue Flugroutenvorschläge"
15.02.2011: Pressemitteilung - Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg
14.02.2011: Pressemitteilung - Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg
16.02.2011: Pressemitteilung Bündnis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten
c/o BI Weltkulturerbe Potsdam, Kladower Straße 12, 14469 Potsdam
Telefon 030-3377388-0, Fax 030-3377388-99, Sprecher Markus Peichl, Telefon O1520-5247613
Bündnis-Mitglieder sind die Bürgerinitiativen Flughafengemeinde Schönefeld, Kleinmachnow, Kf Berlin,
Lichtenrade, Lichterfelde, Neukölln, Mahlow Nord, Potsdam, Rangsdorf, Spandauer Süden, Stahnsdorf,
Teltow, Wannsee und Zeuthen.
"Pressemitteilung
Bündnis nimmt zwei weitere Bürgerinitiativen auf
Potsdam, 16. Februar 2011. Das „Bündnis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten“ hat zwei weitere Bürgerinitiativen aufgenommen, die
gegen die willkürliche Festlegung der BBI-Flugrouten und eine flächendeckende Verlärmung durch den neuen Hauptstadt-Flughafen
kämpfen.
Es handelt sich dabei um die „Bürgerinitiative Spandauer Süden“ und
die „Bürgerinitiative Lichterfelde“.
Beide vertreten Regionen, die nach den aktuellen Routenplänen von Fluglärm weit mehr betroffen wären als durch die ursprünglichen Planungen.
Das „Bündnis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten“ umfasst damit nun 14 Bürgerinitiativen. Es ist der mit Abstand größte Bürger-
Zusammenschluss, der sich gegen neue Flugrouten und die drohende Verlärmung der gesamten Region von Potsdam bis Berlin Köpenick
durch den neuen Flughafen BBI-Schönefeld richtet.
Die nächste große Protestveranstaltung des Bündnisses findet am 12. März 2011 vor dem Flughafengelände in Schönefeld statt. Die
unklaren, widersprüchlichen Ergebnisse der letzten Sitzung der Fluglärmkommission ändern daran nichts – im Gegenteil.
Markus Peichl
Sprecher „Bündnis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten“"
Pressemitteilung Bündnis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten vom 13.02.2011
"Bündnis begrüßt Erklärung der Bundeskanzlerin zum BBI Schönefeld
Potsdam, 13. Februar 2011. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich auf dem gestrigen Landesparteitag der Berliner CDU erstmals zur Auseinandersetzung um die Flugrouten-Festlegung für den Flughafen BBI Schönefeld geäußert.
Die Kanzlerin sagte dabei wörtlich:
„Es gibt eine Mehrheit für Großprojekte. Aber was Unmut erzeugt, ist, wenn einmal gemachte Versprechen nicht eingehalten werden...“ „ ... Wenn das passiert, was jetzt beim BBI im Raum steht, nämlich dass man den Menschen bestimmte Flugrouten in Aussicht gestellt hat und anschließend macht man einfach etwas ganz anderes und sagt plötzlich: nein, nein, April, April, das wird ganz anders – sage ich: So etwas ist mit der CDU nicht zu machen, meine Damen und Herren...“„ ... Deshalb unterstütze ich ausdrücklich Peter Ramsauer und sage: Die Verantwortlichen – bei der Flugsicherung oder wo auch immer – haben die Verpflichtung, dass eine vernünftige Lösung gefunden wird auf der Basis dessen, was versprochen wurde. Da darf es kein Wenn und kein Aber geben.“
Das Bündnis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten begrüßt diese Äußerung mit Nachdruck. Die Kanzlerin drückt aus, was Tausende von Menschen in der Region empfinden und was seit Wochen zu anhaltenden, immer heftigeren Protesten führt.
Den Worten müssen jetzt allerdings endlich Taten folgen. Es liegt nicht zu letzt in der Hand des Bundesverkehrsministeriums und der dort angesiedelten Flugsicherung (DFS), das Vertrauen in die Politik wiederherzustellen und die ursprünglichen Flugroutenplanungen vorbehaltlos umzusetzen.
Wir erwarten daher von der DFS, das Kriterium „Vertrauen in Genehmigung, Planfeststellung und Aussagen der Flughafenbetreiber bzw. der Politik“ sowohl in der morgigen Sitzung der Fluglärmkommission als auch bei allen weiteren Routenplanungen als entscheidenden Abwägungsfaktor zu berücksichtigen und nicht länger zu ignorieren.
Nichts anderes kann gelten, wenn die Aussagen der Kanzlerin und des Bundesverkehrsministers ernst gemeint sind.
Markus Peichl
Sprecher Bündnis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten"
Presseerklärung BI Fluglärmfreie Havelseen vom 13.02.2011
Bretschneider verkündet weiter Unwahrheiten - in Wahrheit auch künftig nachts besonders laute Flieger in BBI willkommen
Pressemitteilung vom 08.02.2011 Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (MUGV) -
Eckpunkte für Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen ( 08.02.2011 )
Anmerkung des Webseitenbetreibers: Ob Nachhaltigkeit auch für das Umfeld des BBI zutrifft?
Pressemitteilung Bündinis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten vom 28.01.2011
Bündnis kündigt weitere Demos an !
Pressemitteilung Bündinis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten vom 23.01.2011
15.000 Teilnehmer bei Groß-Demo in Schönefeld


